Our heart will go on... after Belfast :)

21. April 2012

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Ihr Lieben,
jetzt ist es an der Zeit, noch ein oder zwei Reiseberichte aus unseren Osterferien nachzulegen, bevor die IT uns mit ihren Prüfungen und Projekten zu sehr in Beschlag nimmt. Letztes Wochenende waren wir nämlich in Belfast, der Hauptstadt von Nordirland, und wollen euch wie immer daran teilhaben lassen.

Mit uns unterwegs war Anna, eine Freundin von uns, die auch in Sligo für ein Auslandsjahr ist. Sie ist in der Ukraine geboren, als Teenie nach Italien gezogen und kann neben diesen beiden Sprachen auch noch Polnisch, Englisch und ein bisschen Deutsch sprechen. Seit letztem Wochenende ist sie auch als "Princess Anna" bekannt:



Falls jemand ein ähnliches Bild von sich machen will, wenn er oder sie zufällig mal in Belfast ist: Das erste Foto ist im Disney Store entstanden, wo ein fast lebensgroßer Märchenpalast alle (heimlichen) Mädchenträume wahr werden lässt. Hab ich schonmal erwähnt, dass ich Pink hasse?

Wir haben uns für die drei Tage Aufenthalt dagegen entschieden, ein Ticket für den öffentlichen Verkehr zu buchen, weil man auch zu Fuß recht gut herumkommt - das Stadtzentrum ist recht überschaubar. Empfehlenswert für eine Besichtigung sind die sehr schöne barocke City Hall, die Victoria Street, der botanische Garten mit dem Palm House, und ein Spaziergang an den citynahen Quays entlang.

Wir waren auch am Titanic Museum, das just an diesem Wochenende eröffnet worden ist, sind aber nicht rein, weil die Tickets restlos ausverkauft waren. Das Ulster Musuem, das ein Sammelsurium von historischen Exponaten, Kunst und archäolorischen Stücken ausstellt, ist ganz nett und vor allem kostenlos.

Die einzige Tour, die wir gemacht haben, und die auch wirklich empfehlenswert ist, ist, die zweistündige "Black Taxi Tour", in der man in einem liebevoll nostalgisch gestalteten Taxi durch die Stadt gefahren wird und Geschichten zu dem Konflikt zwischen den protestantischen Loyalisten und den katholischen Nationalisten hört. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich vorher nicht wirklich viel darüber wusste und deswegen wirklich viel Neues dazu erfahren habe. Was ich auch interessant finde, ist der Fakt, dass es trotz der offiziellen Einigung und des Friedens in den letzten Jahren trotzdem noch eine 15 Meter hohe Mauer in West-Belfast gibt, die jede Nacht geschlossen wird, damit es keine Unruhen gibt.

Ich habe auch den Eindruck, dass dieses Thema immer noch ein gewisses Gesprächs-Tabu darstellt, und dass die südlicher wohnenden Iren oft versuchen, so zu tun, als ob es Nordirland einfach nicht gäbe. Ich würde wirklich gerne wissen, ob die Mehrheit der Iren für eine Vereinigung von Irland und Nord-Irland wäre, und wie sie die Beziehung zwischen Irland und England sehen, aber ich hatte bis jetzt noch nicht wirklich die Gelegenheit, mit einem Iren darüber zu reden. Zumindest spürt man aus meiner Sicht keinen Hass gegen England in der Bevölkerung.

Aber jetzt will ich euch endlich die Gelegenheit geben, die Bilder genießen. Viel Spaß!

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The Un-Rocky Road to Dublin

17. April 2012

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Hiermit präsentiere ich stolz unseren ersten Gast-Blogeintrag, seines Zeichen erstellt von Alex. Have fun!

65 Tage allein in der heimischen Wohnung. 65 Tage, nachdem Dagmar und Linda Deutschland hinter sich ließen war es nun für mich an der Zeit, die Halbzeit des Erasmus-Semesters mit einem Besuch zu verschönern. Nach einem stressigen Vormittag, an dem noch der Boarding Pass in der FH gedruckt werden musste (Dank geht hierbei an die Lufthansa) saß ich um 13 Uhr im ICE nach Frankfurt, dem Flieger und damit der grünen Insel entgegen.

Wenige Stunden später setzt ich also meinen Fuß zum ersten Mal auf die irische Insel. Um einen guten Eindruck bei mir zu hinterlassen, war es ausnahmsweise sogar trocken, zwar ein wenig windig und kalt, es hätte aber weitaus unangenehmer sein können. Aber egal, ich war ja nicht wegen des Wetters in Irland. Nach ein paar Minuten bangen Wartens, war der Moment da, auf den ich mich seit 65 Tagen gefreut hatte, Dagmar holte mich in der Wartehalle ab und ich konnte sie endlich wieder in die Arme schließen.
Gemeinsam ging es dann mit dem Bus vom Flughafen in die Innenstadt Dublins und von dort nach kurzer Verwirrung auch mit dem richtigen Bus zum Ballsbridge Hotel. Dieses hatten wir in weiser Voraussicht bereits Anfang Februar gebucht, um zwei Tage in Dublin zu verbringen, bevor es nach Sligo weitergehen sollte. Hier gleich mal ein Tipp für die zukünftigen Hoteliers unter den Lesern: Instant Kaffee und Teebeutel nebst Wasserkocher auf dem Hotelzimmer. Zum ersten Mal so gesehen und sofort für gut befunden.

Nachdem mir im Vorfeld immer mal wieder vom irischen Frühstück vorgeschwärmt wurde, sollte ich mich am Donnerstagmorgen selbst von der Qualität dessen überzeugen. Und ich fasse es mal so zusammen: Cholesterin - ein guter Start in den Tag und wer will schon 80 werden. Fisch, Speck, Rührei, Fleischküchle, Würstchen, gebackene Bohnen, Bratkartoffeln. Wer braucht da noch Müsli? Auch ein netter Service des Hotels: statt Kaffeekannen auf einem Buffettisch bekam jeder Gast ein eigenes Kännchen Kaffee oder Tee für sich an den Tisch. So spart man Bewegung und konserviert die maximale Menge Kalorien für den Tag, der noch vor einem liegt.


Gestärkt ging es nun also hinein nach Dublin. Und wie es sich für Studenten gehört, natürlich zuerst zum Trinity College. Von der Queen anno dazumal für die angesiedelten Protestanten in Irland gegründet, ist es mittlerweile von Katholiken dominiert. Kein Wunder, dass ich sofort nach Betreten des Campus das Gefühl hatte, in Flammen aufzugehen. Dieses Brennen auf der Haut entpuppte sich jedoch bei genauerer Betrachtung als Sonnenstrahlen, denn das Wetter war hervorragend und das nicht nur für irische Verhältnisse. Leider war das Betreten der zahlreichen kleinen Wiesen im Innenhof des Colleges untersagt, sonst wären diese sicherlich von den vielen Sonnenbetern bevölkert worden, die sich stattdessen auf den Treppen und in den Cafés tummelten.

Da wir als vom Wetter verwöhnte Deutsche alsbald genug von der Sonne hatten, beschlossen wir, dass Book Of Kells genauer unter die Lupe zu nehmen. Wem das nichts sagt, das Book Of Kells ist wohl das bedeutendste Beispiel von Buchmalerei. Überaus aufwendig gestaltete Seiten und Verzierungen der vier Evangelien, entstanden wahrscheinlich im 9. Jrhd. in Schottland und im College zu besichtigen...zumindest zwei Originalseiten davon. Für den verlangten Eintrittspreis von 8 € in meinen Augen jedoch zu wenig. Nicht weil es nicht interessant ist, aber selbst, wenn man alle Begleittexte liest, ist man in nicht einmal einer Stunde durch. Wesentlich eindrucksvoller ist hingegen zwei Stockwerke drüber der Long Room der Universitätsbibliothek. In diesem werden mitunter die ältesten irischen Bücher sowie zahlreiche historische Gegenstände ausgestellt, bspw. die wohl älteste Harfe Irlands oder die Oster-Proklamation von 1916.



Da nun dem kulturellen Anspruch bereits genüge getan wurde, konnten wir den Rest des Tages ohne großes Programm durch Dublin schlendern, wobei wir mitunter am Dublin Castle, der City Hall und der Temple Bar vorbei kamen, bevor wir es uns auf einer Bank im St. Patricks Park gemütlich machten und uns dort noch einmal von der Sonne verwöhnen ließen. Diese hatte sich am folgenden Tag nämlich aus Dublin zurückgezogen und uns mit leichtem Regen und grauen Wolken zurückgelassen. So wurde dann auch der Trip zum Stadion "Croke Park" verworfen und der Tag mit einem Spaziergang im Merrion Square Park und entlang der Liffey verbracht, bevor es nach Sligo gehen sollte.

Beinahe beschämend, aber ich muss gestehen, dass wir die meiste Zeit in Dublin weder in St. Patricks, noch im Trinity College, sondern in Mr. Simms Olde Sweet Shoppe verbrachten. Ein kleiner Süßigkeitenladen in der Dame Street, aber wenn ich nicht eh schon aufs Geld hätte schauen müssen, ich hätte ihn wohl leer gekauft. Alles, was man sich an Bonbons, Toffees oder Fudge vorstellen kann, war dort zu finden, darunter auch die abgebildeten Nerds, Hello Kitty Schokolade,  Jack Daniels Fudge sowie mit Kahlua (mmhm) gefüllte Schokolade.




Überhaupt sind es die kleinen Seitengassen und die noch kleineren Shops, die Irland sympathisch machen. Keine riesigen Modehaus-Ketten (die/der nächste, die/der einen Zara in Würzburg fordert, kriegt was zu hören) und dergleichen, keine austauschbaren Fassaden, sondern bunte, kleine Läden. Und vor allem keine "Service-Mitarbeiter" sondern freundliche Verkäufer. Man versteht mit seinem Schulenglisch zwar kaum ein Wort von dem Gebrabbel, aber Kontext regelt zumeist alles. Generell habe ich eine entspannte Atmosphäre erlebt (liegt vielleicht auch an den bereits vormittags Alkoholisierten). Kein Hupkonzert, wenn mal ein Fußgänger bei Rot über eine Ampel rennt; nette Busfahrer, die auch mal abseits der Haltestellen anhalten, um jemanden aussteigen zu lassen - ein wahrer Kulturschock also für einen Nomaden aus der Service-Wüste wie mich.

Nach den viel zu kurzen beiden Tagen mussten wir Dublin bereits wieder verlassen, aber ich bin mir sicher, dass ich Temple Bar wiedersehen werde und dann sind bestimmt nicht so viele französische Touristen unterwegs, die mir die Laune verderben...
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Chilling on the rooftop

7. April 2012

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Sonnenstrahlen satt, hieß es vor knapp zwei Wochen hier im beschaulichen Sligo.
Sommerliche Temperaturen, bei denen man sich draußen in kurzer (!) Hose aufhalten konnte.

Doch wohin bloß zum Sonnenbaden gehen?
Die Antwort auf diese Frage lag in unserem Falle gar nicht so weit weg.
Wir mussten noch nicht einmal vor die Haustüre gehen, vielmehr waren wir auf oder wohl eher über der Haustüre.
Wir sind nämlich auf unser Dach gestiegen. Genau genommen auf unser flaches Vordach.

Wie wir das angestellt haben?
Ganz einfach.

1. Man nehme einen ganz normalen Esszimmerstuhl.
2. Platziere diesen geschickt in Dagmars Zimmer direkt vor dem Fenster.
3. Ganz wichtig natürlich bevor man rausgeht: Sonnencreme!!
4. Fertig eingeölt kann man dann behutsam von Dagmars Zimmer über den Stuhl auf die Fensterbank und von der Fensterbank langsam auf das Flachdach steigen.

Und schon hat man ein wunderschönes, idyllisches und ruhiges Plätzchen in der Sonne.

Dieses Plätzchen ist allerdings nicht so ruhig, wenn der Nachbar der Meinung ist, sein Minifleckchen an Rasen im Vorgarten mit einem völligst überdimensionierten Rasenmäherfahrzeug zu bearbeiten.
Naja, wie die Männer eben sind, Hauptsache dicken Rasenmäher fahren, auch wenn es sich nur um ein paar vereinzelte Grashalme handelt :-P.

Trotz dieser kleinen Lärmbelästigung hatten wir dort ein entspanntes Sonnenbad. Gabi mit seinen Lernsachen für die nächste Klausur, Dagmar mit ihrem Buch und ich mit meinem MP3-Player vollgepackt mit lauter guter Musik.


Dann hab ich Gabi und Dagmar nochmal direkt über die Haustüre setzen lassen, um ein paar schöne Fotos zu schießen.


Es war wirklich mal was anderes Zeit auf dem Dach zu verbringen.
Sehr abwechslungsreich.
Sobald sich die Sonne wieder durch die sonst doch sehr dicken Wolken kämpft und es wieder so warm wird, werden wir wieder aufs Dach steigen.

Darauf freue ich mich jetzt schon!
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kleine Blogpause: Warum. Und wie lange.

4. April 2012

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Hello my friends,

diesmal ein sehr langweiliger, da unbebilderter Blogeintrag von meiner Wenigkeit, was sich auf zwei Gründe zurückführen lässt: 1. habe ich gerade keine Kamera, wenn man meine 0,5-Megapixel-Kamera meines 20-Euro-Handys nicht mitzählt, und 2. gab es in der letzten Woche auch nichts Spektakuläres zu berichten. Ja, das kommt auch bei uns mal vor. Linda ist nämlich zu ihren Liebsten nach Deutschland geflogen, was ich ihr nicht verdenken kann, und Gabi ist am letzten Samstag gen Dublin aufgebrochen, weil er dort jetzt für sechs Monate ein Praktikum absolvieren wird.

Außerdem sind gerade die Osterferien hier angebrochen, eine weitere kuriose Eigenschaft der Uni hier, und das heißt, die meisten Erasmusler sind eh auf Reisen. Das war mir aber gar nicht mal so unrecht, da ich nach der Erledigung von einigen Hausaufgaben mal in Ruhe über ein paar Sachen nachdenken konnte.

Jetzt geht es aber bald wieder munter weiter mit unserem Blog! In einer Stunde breche ich nämlich nach Dublin auf, um Alex vom Flughafen abzuholen. Dann werden wir für zwei Tage Dublin erkunden, bevor wir uns in die ländliche Idylle (= Sligo) zurückziehen. Außerdem kommt Linda morgen wieder in Irland an und macht dann eine kleine Rundreise Richtung Donegal im Norden Irlands, wo sie bestimmt tausende von atemberaubenden Bildern schießen wird.

Also freut euch schonmal auf Donegal- und Dublin-Reiseberichte!
Passt auf euch auf, bis bald,
Dagmar
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Vamos a la playa - Strandhill Beach

28. März 2012

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Ein Sonntagnachmittag mit strahlendem Sonnenschein.
Kaum zu glauben, aber der Frühling ist auch in Irland angekommen. 18°C laut Thermometer, doch in der Sonne fühlt man sich schon fast wie im Hochsommer (v.a. wenn man es gewohnt ist, dass es in Irland sonst eher frisch ist).
Wie kann man diesen Tag besser verbringen, als an den Strand zu gehen und sich etwas zu entspannen?
Zum Glück haben wir hier einen wunderschönen Strand fast schon vor der Haustüre.
Ja gut, 10-15 Minuten Busfahrt muss man schon in Kauf nehmen, allerdings wird man dann mit dem Bus praktisch direkt runter zum Strand gefahren.

Strandhill Beach, welcher seinen Namen - zumindest unserer Meinung nach - von dem riesigen Sandhügel hat, den man auf dem Bild oben im Hintergrund sehen kann. Schließlich ist es ein Deutsch-Englishes Wort: Strandhill = Strandhügel oder heißt er doch eher Beachhügel... mhhh :)
Aber das mit dem Denglisch ist ein anderes Thema, dass wir hier in unserem Blog bald auch noch ausführlich behandeln werden.

Auf jeden Fall hatten wir uns diese sonnige Auszeit nach dem fleißigen Bearbeiten unseres Game Design Assignments (=Art Zwischenprüfung) redlich verdient.

Der Strand an sich ist an manchen Teilen etwas steinig, an anderen wieder purer Sandstrand. Strandhill ist ein sehr bekanntes Fleckchen für Surfer. An diesem Sonntag waren auch ein paar unterwegs, die Wellen waren aber nicht besonders hoch. Auf der Hin- und Rückfahrt ist auch ein Surfer mit uns gefahren. Er war geschätzt 15 Jahre alt und wurde bei der Rückfahrt fast von seinem Surfbrett erschlagen, weil er es hochkant in den Bus gestellt hatte. Zum Glück hat er es dann aufgefangen.

Wir sind also am Strand entlang gewandert, über monströse und winzigkleine, teilweise mit Algen bedeckte Steine gekraxelt und haben die Sonne genossen. Dagmar ist sofort zum Wasser losgestürmt und hat mit ihren Zehen mal die Temperatur des Atlantik getestet. Immernoch extrem kalt, wie sich rausstellte.

Anscheinend waren wir nicht die Einzigen, die die Idee hatte an den Strand zu gehen: Es war ziemlich viel los. Trotzdem haben wir ein stilles und etwas höher gelegenes Fleckchen gefunden, um dort ein Stündchen lang einfach nur in der Sonne zu liegen und uns zu entspannen.

Davor mussten wir allerdings erstmal den steilen und sandigen "Strandhill" erklimmen. Bei der enormen Steigung, die dieser Sandhügel hatte, war das gar nicht so einfach. Jedesmal wenn man einen riesigen Schritt nach vorne machte, musste man erkennen, dass man jedesmal die Hälfte dieser Entfernung wieder zurückrutschen würde. Nach ein paar kleinen Schweißperlen auf der Stirn, hatten wir es aber geschafft und waren oben angekommen. Dort wurden wir auch prompt mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

Im Osten konnten wir bis Rosses Point, Sligo und Benbulben schauen; in unserem Rücken (im Süden) befand sich der Bergriese Knocknarea und Richtung Westen erstreckten sich die Ox Mountains am Horizont. Ein wunderschöner Rundblick also und das auf einer Sanddüne, Wahnsinn!
Der perfekte Ort, um ein bisschen zu verweilen.

Eine ganze Stunde haben wir dort mit unseren sehr modischen Sonnenbrillen (1,50 € bei Penney's) in der Düne gedöst. Wunderschön entspannend.

Anschließend ging es an den Abstieg des Sandhügels, auch diesmal wieder ziemlich steil, aber äußerst spaßig, wie man sicherlich an den Fotos erkennen kann.

Um den letzten Bus um 16:10 Uhr von Strandhill zu bekommen, mussten wir dann einen legendären Sprint hinlegen. Aber wir haben es geschafft und waren um 17 Uhr voll mit Sonne getankt und guter Laune zurück in unserem bescheidenen Heim in Cartron.

Ein wunderschöner sonniger Sonntagnachmittag.
Hoffen wir, dass das Frühlingswetter anhält!



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Copyright © 2012 To the waters and the wild by Dagmar Mehling and Linda Müller | Layout by Atomic Website Templates